|
|
 |
Categorias |
 |
|
 |
Fabricantes |
 |
|
 |
BOX_HEADING_PRODUCTS |
 |
|
|
|
 |
| En este momento, no hay ningun comentario |
 |
|
|
 |
Idiomas |
 |
|
|
NEWS Dezember 2006
22.12.2006: Ab 1. Januar 2007 tritt die Stufe 1 der EU-Richtlinie 2004/42/EG vom 21.4.2004 in Kraft. Auf der Basis dieser Richtlinie werden die Emissionen aus Flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) in Farben und Lacken begrenzt und sind zusammen mit den tatsächlich gemessenen VOC-Werten auf den Kennzeichnungsschilder (Etiketten) in Gramm pro Liter im gebrauchsfertigem Zustand anzugeben. Diese Regelung betrifft sowohl die wasserbasierten (Wb) als auch die lösemittelbasierten Systeme (Lb). Im Anhang I der EU-Richtlinie sind unter 1.1. die Produktkategorien a bis l aufgeführt und im Anhang II die Grenzwerte für die jeweiligen Wb- und Lb-Anteile  festgelegt. Dies bedeutet, dass alle davon betroffenen Produktchargen ab 1.1.2007 diese Kennzeichnung aufweisen müssen und die tatsächlich gemessenen Werte die angeführten Grenzwerte nicht überschreiten dürfen.
  Produkt-Kennzeichnungen
20.12.2006: Nach Rücksprache mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und dem Ad-hoc-Arbeitskreis der Länder zur Einstufung und Kennzeichnung (LASI) verpflichtet vor allem der Einsatz und das Inverkehrbringen von besonders gefährlichen Inhaltsstoffen wie CMR-Stoffe (krebserzeugende, erbgutverändernde- und fortpflanzungsgefährdende Stoffe) sowie von sensibilisierenden Stoffen zu einer Einstufung - d.h. Zuordnung zu mindestens einem Gefährdungsmerkmal - und Kennzeichnung eines Produktes.
Die Informationen auf dem Produktetikett sind insbesondere für Verbraucher in der Regel die einzige Möglichkeit, sich über gefährliche Produkteigenschaften zu informieren.
  NEWS November 2006
29.11.2006: Auf der umweltmedizinischen Tagung in Berlin wurde von Prof.Dr. H.J. Pesch, Pathologe aus Erlangen-Nürnberg, kritisch die Folgen des industriellen Fortschritts dargestellt. Welche existenziellen Bedrohungen von den Anreicherungen der Schadstoffe in der Natur und im menschlichen Organismus ausgehen, hat er eindrucksvoll in seinem Beitrag - Die Summe des Unsinns- beschrieben. >>> mehr  NEWS Oktober 2006
16.10.2006: Das Berliner Forum anlässlich der umweltmedizinischen Tagung am 6. und 7.10.2006 darf als wichtige und gelungene Veranstaltung bezeichnet werden, bei der sich über 150 Teilnehmer über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Produktkennzeichnung informieren konnten. Damit konnte das Anliegen mit der geregelten Volldeklaration gefestigt und weitere strategische Allianzen vereinbart werden.
Mit der Unterstützung der europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzverbänden und einer gemeinsamen Positionierung mit den europäischen, umweltmedizinischen Verbänden können wir die Forderungen zu mehr Produkttransparenz auf europäischer Ebene vortragen. Ziel dabei ist, das Anliegen aus der Lissabon-Strategie * aufzugreifen und die anstehenden Neuordnungen für verbraucher- und anwendergerechte Stoff- und Produktkennzeichnungen im direkten Dialog mit den Unternehmen und Unternehmerverbänden anzuregen und umzusetzen. >>> mehr   NEWS September 2006
25.09.2006: Mehr Verbraucherinformationen, dieser Gesetzesvorlage hat nun auch der Bundesrat am vergangenen Freitag zugestimmt. Konsumenten haben nun das Recht, mehr über die Gesundheitsrisiken von Produkten zu erfahren und die Datenlage bei Verstößen einzusehen. Als Resultat dieses Verbraucherschutzgesetzes darf erwartet werden, dass mehr Transparenz im Umgang mit Gefahrstoffen ein zunehmender Bestandteil innovativer Produktpolitik wird. Darüber hinaus erfordert auch der globale Wettbewerb detaillierte Kenntnisse über Stoffinventare, damit Qualität und sichere Produkte für alle Beteiligte erkennbar werden.
Mit dieser gesetzgeberischen Entscheidung könnten auch die Anliegen der Verbraucher bei der Umsetzung der Chemikalienneuordnung (REACH) gestärkt werden. Nach dem Willen der EU-Kommission soll auch die anstehende Neustrukturierung der Bauproduktenrichtline für den Bereich Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz praxistauglicher und die Gefährdungspotenziale für Verbraucher leichter erkennbar werden.
Wir zeigen den Weg auf, wie sich Unternehmen mit einer offensiven Produktstrategie das Vertrauen der Konsumenten sichern und sich auf die neuen Kennzeichnungsverpflichtungen vorbereiten können.
- Forum im Berliner Umweltzentrum
- Global-Harmonisiertes-System (GHS)
- Öko-Test bewertet EU-konforme Kennzeichnungen
- Charta von Kopenhagen
>>> mehr   WFT-Produkte
03.08.2006: Im Forschungsbericht 6-2005 des Umweltbundesamtes zur Neuordnung der Bauproduktenrichtline für den Bereich 3 " Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz" wurde auf die besonderen Anliegen zur Deklaration sämtlicher Produktinhaltsstoffe hingewiesen. >>> mehr   POSITIVLISTEN - Leitbild
03.08.2006: Anläßlich des DBU-Projektes zum Aufbau einer internetbasierten Datenbank für Hersteller, Anwender und Verbraucher hat die ARGE kdR in Absimmung mit nationalen und europäischen Verbänden und Organisationen ein neue Leitlinien für positivlisten.info verfasst. >>> mehr   NEWS Juli 2006
14.07.2006: Nachvollziehbare Stoffströme und Deklarationen sind ein Zeichen von innovativem Produktdatenmanagement. Wie in den folgenden Beispielen dargestellt, ist das Ignorieren von gesetzlichen Vorgaben zur Produktkennzeichnung keine zielführende Strategie. Die seit Januar 2005 geltenden Kennzeichnungsverpflichtungen für Erzeugnisse und Zubereitungen werden durch die anstehende Neuordnung der europäischen Chemikalienpolitik (REACH) weiter gefestigt und durch die vorgesehene Umkehr der Beweislast eine Veränderung in der Rechtssprechung mit sich bringen. Innovative Unternehmen orientieren sich in ihrer Produktpolitik bereits heute an den internationalen Umweltproduktdeklarationen / Environmental Product Declaration (UPD / EPD) die mit der ISO 14025 gegenwärtig vorbereitet werden. Besonders die Großindustrie im Baubereich - PVC, Kupfer, Beton, Aluminium usw. hat bereits Regellisten und Lebenszyklusanalysen (LCR / LCA) für diese Entwicklungen vorbereitet und ist damit den Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU) voraus.
- Die besonders besorgniseregenden Stoffe in Produkten
-
Qualität erkennbar machen - Gefahrstoffe im globalen Wettbewerb
-
Die "Rote Liste" für Arzneimittel
-
IMDS - die Materialdatenbank der Automobilindustrie
- Positivlisten - die Stoffdatenbank für Baustoffe und Gebäudeausstattungen
- >>>mehr
  NEWS Juni 2006
23.06.2006: Die Elektronikschrottverordnung hat gezeigt, wie eine seit langem bekannte Neuordnung von europäischen Regelwerken die betroffenen Akteure in große Bedrängnis bringt, die Rücknahmeverpflichtung umzusetzen. Mit dieser Umsetzungserfahrung darf davon ausgegangen werden, dass auch bei der Neuordnung der Bauproduktenrichtline im CEN-Mandat 366 der Bereich 3 "Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz"erhebliche Auswirkungen auf die Zulassung von Bauprodukten haben wird. Die an das Europäische Komitee für Normung (CEN) übertragenen Mandate bieten die Möglichkeit diese Entwicklungen mit zu gestalten und die verschiedenen Interessen zusammenzuführen.
- CEN-Mandat 366 zur Bauproduktenrichtlinie
- AgBB Bewertungschema mit der NIK-Werteliste
- Positivlisten
>>>mehr   NEWS Mai 2005
22.05.2006: Die Lissabon-Strategie der europäischen Kommission hat das Ziel den Staat und seine Institutionen in der Rolle als Regulierungsakteur zurückzunehmen. Viele Aufgaben sollen von anderen gesellschaftlichen Institutionen selbst übernommen werden. Dies bedeutet, dass viele Belange in Zukunft nicht durch Verordnungen oder Gesetze geregelt werden, sondern in Form von Normen, Selbstverpflichtungen oder Garantien der betroffenen Unternehmen, Verbände oder Gütegemeinschaften. Die europäische Normungsinstitution CEN erhält damit eine größere Bedeutung und einflussreichere Rolle. Die Kommission behält sich die Option vor die freiwilligen Normen durch Verordnungen oder Gesetze zu verbindlichen Regelungen zu erklären.Â
UPD / EPD-Zertifikate
Sichere Produkte in Europa
Formaldehyd vom BfR neu bewertet
Gesund für Mensch und Umwelt
Umwelt-Forum in Berlin für mehr Produkttransparenz
  Gesund für Mensch und Natur
18.05.2006: In der Fachzeitschrift "Installation DKZ" - Ausgabe 7-8 2006 - der Sanitärindustrie wird über die ersten haustechnischen Produkte berichtet, die vom schweizer Unternehmen JRG-Sanipex mit einer geregelten Volldeklaration angeboten werden. >>> mehr
.   Geregelte Volldeklaration...
16.02.2006: Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert die Entwicklung einer internetbasierten Datenbank für Bauprodukte mit einer ressourcenbezogenen Volldeklaration >>> mehr
.   Genial einfach...
16.01.2006: Unter diesem Titel wurde auf der DEUBAU 2006 am Messestand des Bundesforschungsministerium die zertifizierten Produkte der Firma JRG Gunzenhauser AG präsentiert. Mit dem Rohr-in-Rohr-System zur Hauswasserversorgung wird zum ersten Mal ein "Rotes R-Symbol" für das Pyloyethylenrohr vergeben, das auf die begrenzten fossilen Ressourcen hinweist. >>>mehr   Das schwimmende Haus
1.01.2006: Unter großer Medienbeteiligung und Berichterstattungen im Fernsehen ist im November 2005 der Prototyp des "Schwimmenden Hauses" in Kiel vom Stapel gelaufen. Die Besonderheiten dieser wegweisenden Werftarbeit (Living on water) ist die Lebenszyklusbetrachtung und die Dokumentation der verwendenten Materialien und Systeme die dem Eigner übergeben werden können.
  Mit drei Schritten bei der Volldeklaration
31.8.2005: Die mit der R-Symbolik zertifizierten Produkte haben eine neue Kennzeichnung erhalten, damit Sie neben den Ressourcenanteilen "fossil - mineralisch - nachwachsend" auch die einzelnen Substanzanteile erkennen können...>>>mehr
.   Das "R-Symbol" für mehr Verbraucherschutz
20.10.2005: Ein Artikel in der Fachzeitschrift Umweltmedizin 4/2005 über die "gläserne Rezeptur" mit der Volldeklaration und der R-Symbolik, die Verbraucher bei der Auswahl aller Alltagsprodukte die möglichen allergenen, sensibilisierendenden und toxischen Inhaltsstoffe auflistet.
  Lehrgangs-Module: "Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen"
Die ARGE kdR hat sich Anfang 2002 gegründet, um an der Ausschreibung der o.g. Lehrgangsmodule teilzunehmen. Bei dieser Maßnahme die von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe im Auftrag des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Ernährung (BMVEL) ausgeschrieben wurde, konnten die Mitglieder der ARGE kdR überzeugen und erhielten zusammen mit den Fraunhofergesellschaften Stuttgart und Holzkirchen die wesentlichen Anteile dieser Kehrgangsentwicklungen übertragen. Auf dieser Grundlage sollen die Veränderungen im Baubereich bundesweit in allen Lehr- und Fortbildungseinrichtungen multipliziert werden. >> mehr
  weitere Meldungen
PP-Folien zur nachhaltigen Beschaffung mit der R-Symbolik 25.8.2005: Präsentation für BfR/KNU/REACH-RIP-Forum - Kennzeichnung schafft Vertrauen.>>>mehr ..
Mehr Sicherheit und Transparenz mit der Volldeklaration... 28.06.2005: "REACH wird das Niveau der Verbrauchersicherheit von Chemikalien und Produkten auch in Deutschland für die nächsten 20 Jahre maßgeblich prägen", sagte BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel beim ersten BfR-Verbraucherforum in Berlin. . >>>mehr
Der Energiepass für Gebäude kommt ab Januar 2006 ..... 03.06.2005: Ein Artikel zur neuen EU-Richtline "Gebäudeenegieeffizienz" aus dem EU-Rundschreiben 06.05 des Deutschen Naturschutzring (DNR) ...... >>>mehr
Je grüner, desto besser... 05.05.2005: Ein Artikel im neuen ÖKO-TEST-Magazin Mai 2005 zum R-Symbol und dem basysHaus in Karlsruhe. >>>mehr
Auf einen Blick wird NACHHALTIGKEIT sichtbar.... 05.05.2005: Verantwortungvolle Produzenten kennzeichen ihre Produkte mit der R-Symbolik (ÖKO-TEST Heft Mai 2005, Seite 39). >>>mehr
ARGE kdR Info April 2005... >>>mehr
Das basys-Wunschhaus - ein nachhaltiges Baukonzept... 14.04.2005: In einem Gemeinschaftsprojekt mit dem Deutschen Naturschutzring entwickeln Mitglieder der ARGE kdR ein modulares Bau- und Siedlungskonzept in der Massivholztechnoligie... >>>mehr
Bauberater kdR... 27.03.2005: In Zusammenarbeit mit Fachdozenten und Herstellern zertifizierter R-Produkte wurde ein neues Schulungskonzept erstellt. Am 08/09 März 2005 startet dieses Unterrichtsmodell. Wichtige ganzheitliche Themen sind Bauphysik, Chemie, Umweltmedizin, Produktvolldeklarationen und Verarbeitungsschulungen. >> mehr
Wir sind dabei ... ... mehr WALD - mehr HOLZ - mehr Generationenverantwortung 10.01.2005: Über 50 Sponsoren unterstützen das basys-Wunschhaus- Konzept auf der BAU 2005 in München für einen vermehrten Holzabsatz aus den heimischen Regionen. Dieses Pilotvorhaben aus der "Charta für Holz" soll nach dem Willen von Renate Künast mit dazu beitragen, in den nächsten 10 Jahren den Holzabsatz um 20 % zu steigern. Die Initiatoren dieser Kampagne sind die ARGE kdR, der Deutsche Naturschutzring (DNR) im Zusammenwirken mit weiteren Bauakteuren und Organisationen zur internationalen Messe BAU 2005 in München vom 17. bis 22. Januar 2005. >> mehr
CHARTA FÜR HOLZ und die Impulse auf der BAU 2005 zur Nachhaltigkeit in der Bauwirtschaft 16.9.2004: Das Anliegen von Verbraucherministerin Renate Künast, den heimischen Holzverbrauch in den nächsten 10 Jahren um 20 % zu steigern bedarf neuer Innovationen im Holzabsatzbereich. >> mehr
STATUS SEMINAR am 14.9.2004 mit Verbraucherministerin Renate Künast zum Thema: "Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen. 15.9.2004 Anlass der Veranstaltung war die Fertigstellung des Kompetenzzentrums "Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen" (KNR) das dem Handwerkskammer Bildungszentrum Münster angeschlossen ist (Bild). >> mehr   Custom List: NEWS
Custom List: Aktuelles
- DBU Projekt´zur Volldeklaration
  |
|
|